Frank coacht

DSC04606

Coaching ist meine Leidenschaft. Der Grund dafür ist, dass ich den Menschen Leid ersparen möchte, Ihnen helfen möchte, fester im Leben zu 

stehen und sich Selber mehr anzuerkennen. Wenn wir den Weg zu uns Selbst finden, dann finden wir auch die Verbindung zur Natur, zu allen anderen wesen, wieder. Das kommt dann auch unserer Familie, unseren Freunden, Kollegen, Mitarbeitern und unseren Tieren und der Umwelt zu Gute. 

Eine kurze Story zu mir Selbst

Lass mich dir eine kurze Geschichte zu mir erzählen und wie ich dazu kam, andere Menschen zu coachen. 

Es war in 2010 und 2011, als ich meine größte Lebenskrise erfuhr. Damals war ich als Stellvertretender IT-Leiter für 13 Mitarbeiter verantwortlich, arbeitete viel zu viel, und war entsprechend ausgebrannt. Eine 60 Stunden Woche war der normale Alltag und auch am Wochenende und im Urlaub klingelte das Telefon. Hinzu kam erheblicher Stress mit meiner Vorgesetzten. 

Diese Situation brachte es mit sich, dass ich dann in 2011 insgesamt fast 9 Monate zu Hause verbrachte, an mir Selber zweifelte und mir fast nichts mehr zutraute. Die Diagnose meiner Ärztin war Burnout. 

Wie konnte ich an Burnout erkranken

Ich und Burnout? Wie das, wo ich doch 2008-2009 meine Ausbildung zum AntiStress Trainer absolviert hatte und in meiner Abschlußarbeit sogar das Thema Prävention von Burnout zum Thema hatte? 
Getreu dem Motte, „Der Schuster hat die schlechtesten Schuhe“ lebte ich bis zu dem Zeitpunkt nicht die Dinge, die ich gelernt hatte, statt dessen ließ ich mich von anderen lenken und leiten. Ich wollte es allen um mich herum recht machen und verlor darüber einfach mich Selbst. Doch diese Situation war im Nachhinein das Beste, was mir passieren konnte, denn in der Zeit zu Hause gewann ich wieder den Kontakt zu mir und zur Natur. Ich fing wieder an, zu meditieren und QiGong zu machen, übte mich in der Achtsamkeit und ging vor allem jeden Tag in der Natur wandern. 

Ich kümmerte mich wieder mehr um mich Selber und tat Dinge, die mir einfach gut tun. 

Bis zum heutigen Tage nehme ich mir regelmäßige Auszeiten, mache jedes Jahr alleine längere Wanderungen (1 bis 2 Wochen) in der Natur. Diese Auszeiten nutze ich, um über meine Vergangenheit zu reflektieren und vor allem Visionen und Ziele für die kommenden Jahre zu entwickeln. 

raus aus der Komfortzone

Sprung aus 4000m

Seit diesem Tag nehme ich nahezu jede Herausforderung an, verlasse meine Komfortzone, um weiter zu wachsen und schaue vor allem bei allem was ich tue zunächst einmal auf meine eigenen Bedürfnisse. Passt etwas in meinem Leben nicht mehr, dann wird es verändert. Ich habe den Kontakt zu mir und meiner Umwelt wiedergefunden. 

Meine Tochter hat es einmal während eines Vortrages von mir auf die Frage aus dem Publikum, „Wie sich meine Abwesenheiten mit dem Familienleben vereinbaren lassen?“ folgendermaßen ausgedrückt: „Seit mein Vater sich die Freiheit herausnimmt, sich mehr um sich Selber zu kümmern, ist er wesentlich entspannter und umgänglicher, was uns allen sehr zu Gute kommt.“

Aber was hat sich denn nun bei mir geändert?

Veränderung ist ein ständiger Prozess

Nun, als aller Erstes einmal meditiere ich auch heute noch regelmäßig, und ich entwickel mich über Mentorenprogramme stetig weiter. Getreu dem Motte „Erfolgreiche Menschen haben einen Coach!“
Ferner lebe ich meine Leidenschaften und verbinde diese miteinander. Dadurch habe ich mehr Energie als je zuvor. denn wer leidenschaftlich etwas tut, erhält noch Energie.
Du kannst das bei den Kindern beobachten. Schau sie dir an, wenn sie spielen. Sie sind voller Begeisterung und scheinen endlos viel Energie zu haben.

Du willst selber auch mehr Energie, willst diene Leidenschaften leben, weißt aber gar nicht, wo diese sind?
Dann nimm doch einfach mal Kontakt zu mir auf. In einem kostenlosen 30 Minütigen Training schauen wir, was ich für dich tun kann.