Ist COVID-19 eine systemische Gefäßerkrankung

Eine Infektion mit SARS-CoV-2 löst nicht nur eine Pneumonie, sondern auch eine Endotheliitis in den verschiedenen Organen aus – mit fatalen Folgen. Das berichten Forscher nach Autopsie von COVID-19-Patienten, wie in der Ärztezeitung vom 21.04.2020 nachzulesen ist.

COVID-19 Virus

COVID-19 führt zu schweren Mikrozirkulationsstörungen

Weiter schreibt die Ärztezeitung: „Die ersten COVID-19-Patienten mit schweren Krankheitsverläufen litten ja vor allem an einer schwierig zu behandelnden Pneumonie als Komplikation. Im Verlauf der Pandemie stellten Wissenschaftler aber fest, dass mehr und mehr Patienten auch Herzkreislaufprobleme oder Multiorganversagen zeigten.

Mit fatalen Folgen: Es entstünden schwere Mikrozirkulationsstörungen, die das Herz schädigen sowie Lungenembolien und Gefäßverschlüsse im Hirn und im Darmtrakt auslösen, die zum Multiorganversagen bis zum Tod führen können.“

Bemer stimuliert eine eingeschränkte Mikrozirkulation

Das klingt nach positiven Nachrichten für Anwender der physikalischen Gefäßtherapie Bemer. Denn diese wirkt genau dort, wo die Schädigungen greifen und stimuliert eine eingeschränkte Mikrozirkulation. Damit ist diese Therape in der Lage, unsere Immunabwehr zu stärken. Was genau diese Mikrozirkulation ist, habe ich bereits in Teilen in meinem Artikel auf der Seite Gesundheit einfach erklärt beschrieben.

Mit nur 2 * 8 Minuten täglich -ganz bequem in den Tagesablauf integriert – gelingt es dir, einen Beitrag zu deiner Gesundheit zu leisten und so deine Lebensqualität signifikant zu verbessern.

Bemer Physikalische Gefäßtherapie

Gerne lade ich dich auch dazu ein, mit mir das Gespräch zu suchen oder auch einem Gesundheitsvortrag bei zu wohnen, in dem du alles Wissenswerte zu der Bemer Therapie erfährst.