Eine gesunde Verdauung ist essenziell für unser Wohlbefinden und unsere Vitalität. Darmgesundheit

Doch nur wenige sind sich der zentralen Rolle bewusst, die die Mikrozirkulation – der Blutfluss in den kleinsten Blutgefäßen – für eine optimale Darmgesundheit spielt. Eine beeinträchtigte Mikrozirkulation kann zu Beschwerden wie Völlegefühl, Reizdarm, Verstopfung und sogar chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen führen.

Rund ein Viertel unseres Blutes strömt durch das Verdauungssystem, um die Darmzellen mit lebenswichtigen Nährstoffen und Sauerstoff zu versorgen. Eine gestörte Vasomotion – die Pumpbewegung der kleinsten Blutgefäße – kann diesen essentiellen Nährstofftransport und Abtransport von Stoffwechselendprodukten behindern.

Neben einer ausgewogenen Ernährung und regelmäßiger Bewegung zeigen wissenschaftliche Studien, dass die BEMER-Therapie mit speziellen Signalimpulsen nachweislich die Mikrozirkulation verbessern und so die Selbstheilungskräfte des Darms unterstützen kann.

In diesem Artikel beleuchten wir die Bedeutung der Mikrozirkulation für eine gesunde Verdauung und erläutern, wie die BEMER-Therapie dabei helfen kann, Darmstörungen vorzubeugen und zu lindern.

Begriffsbestimmungen

Vasomotion: Die Vasomotion beschreibt die rhythmischen Kontraktions- und Erschlaffungsbewegungen der glatten Muskelzellen in den Wänden der kleinsten Blutgefäße (Arteriolen). Dieser pulsierende Bewegungsablauf unterstützt den Blutfluss in die feinsten Kapillaren.

Arteriolen: Arteriolen sind die kleinsten Arterien mit einem Durchmesser von 10-100 Mikrometern. Sie transportieren das sauerstoffreiche Blut von den großen Arterien zu den Kapillaren und können durch ihre Muskelwände den Blutfluss regulieren.

Venolen: Venolen sind die kleinsten Venen mit einem Durchmesser von 10-200 Mikrometern. Sie sammeln das sauerstoffarme Blut aus den Kapillaren und leiten es zu den größeren Venen zurück in Richtung Herz.

Mikrozirkulation: Die Mikrozirkulation umfasst den Blutfluss durch das feine Netzwerk der kleinsten Blutgefäße wie Arteriolen, Kapillaren und Venolen. Hier erfolgt der Nährstoff- und Sauerstoffaustausch mit den Körperzellen.

Vasomotorische Aktivität: Damit ist die Vasomotion, also die rhythmischen Kontraktionen und Erschlaffungen der Arteriolen-Muskulatur gemeint, welche den Blutfluss in die Kapillaren massiv beeinflusst.

Mikrozirkulation - was ist denn das?

Mikrozirkulation – davon haben viele von uns noch nie etwas gehört. Und nahezu jeder von uns hat doch schon mal vom Blutkreislauf gehört. Und die meisten von uns haben auch schon gehört, dass unser Blut maßgeblich daran beteiligt ist, unsere Zellen mit Nährstoffen und Sauerstoff zu versorgen, damit diese erfolgreich Ihre Arbeit verrichten können. Diese Arbeit der Zellen ist die Energieproduktion, welche für ein gesundes Leben erforderlich ist.

Schauen wir uns das einmal ein klein wenig genauer an. Dazu wiederhole ich hier einen Abschnitt aus einem früheren Beitrag von mir.

Wir haben unser Herz, welches unser Blut durch den Körper transportiert, eine Saug- und Druckpumpe, etwa so groß wie unsere Faust. Im Ruhezustand pumpt das Herz etwa 60 bis 70 mal das Blut durch die Aorten durch den Körper. Unabhängig von diesem gibt es Unterstützung durch die so genannte Vasomotion, Vaso von Gefäß und Motion von Bewegung. Diese Vasomotion setzt am Übergang zu den Mikrogefäßen an und pumpt das Blut bei einem gesunden Menschen etwa drei bis fünf mal pro Minute in diese kleinsten Gefäße. Durch Umweltgifte, zu wenig Bewegung, falsche Ernährung und Stress funktioniert diese Vasomotion jedoch nicht mehr korrekt, oft nur noch ein bis drei mal in zehn Minuten.

Und diese eingeschränkte Bewegung führt dann dazu, dass wir chronisch erkranken. Dieser Prozess dauert oft über zehn und mehr Jahre, bis die Erkrankung ausbricht.

An dieser Stelle möchte ich die Mikrozirkulation noch einmal mit anderen Worten erklären.

Die Mikrozirkulation ist ein funktionell wichtiger Teil des menschlichen Blutkreislaufs. Dieser spielt sich in dem
feinen und sehr weitverzweigten Netzwerk der kleinen und kleinsten Blutgefäße, der sogenannten Mikrozirkulation,
ab. Sie versorgt die Zellen des Körpers mit Sauerstoff und Nährstoffen und ist wichtiger Transportweg zur Entsorgung von Stoffwechselendprodukten.
Eine eingeschränkte Mikrozirkulation kann viele Befindlichkeitsstörungen und Krankheiten verursachen oder begünstigen.

Darmgesundheit - ein gesunder Darm ist essentiell für eine gute Gesundheit.

Eine gesunde Lebensweise mit viel Bewegung, gesunder Ernährung, also kein Fast Food und keine Fertig Gerichte, sowie Meditation als auch Yoga und ähnliches kann auch in der Förderung der Darm Gesundheit gut sein. 
Die angesprochene BEMER Therapie hilft durch eine verbesserte Sauerstoffversorgung, hier nachweislich belegt durch wissenschaftliche Studien, den Darm in seiner Selbstheilung zu unterstützen.

Für weiterführende Informationen sprechen sie mich gerne für ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch an. 

Der Blutfluss der Mikrozirkulation

Der Blutfluss bei der Mikrozirkulation fließt von den Arterien zu den Arteriolen, durch die Kapillaren, die Venolen und in die Venen. Die Arteriolen sind innerviert und von glatten Muskelzellen umgeben. Sie sind zwischen 10 – 100 µm groß und tragen das Blut zu den Kapillaren.

Die Kapillaren sind von kleinerem Durchmesser von 5 – 8 µm. Von dort geht es dann weiter zu den Venolen, die einen Durchmesser von 10 – 200 µm haben.

Die Aufgaben der Mikrozirkulation umfassen die Abgabe von Sauerstoff und Nährstoffen an das Blutgewebe, gefolgt von der Entfernung von Kohlendioxid und anderen Abfällen aus dem Gewebe.

Quelle: Mikrozirkulation – Die nächste Generation des Gesundheitswesens von Peter Carl Simons
ISBN: 978-3-7431-8920-1

Mehr Informationen zur Mikrozirkulation auf meiner BEMER Seite

Darmgesundheit unter dem Einfluß einer eingeschränkten Mikrozirkulation

Ein Viertel unseres Blutes strömt durch das Verdauungssystem bis ins Netzwerk kleinster Arteriolen und Kapillaren. Der Blutfluss versorgt die Darmzellen, das vegetative Nerven- und Immunsystem, nimmt Nahrung auf, um dann zurückzufließen.

Mikrozirkulationsstörungen zeigen sich meist in unspezifischen Beschwerden wie Völlegefühl, Reizdarm, Darmträgheit oder auch in Einschränkungen der Verdauungsleistungen, Stichwort Laktoseintoleranz oder Fruktosemalabsorption. Auch chronisch-entzündliche Darmerkrankungen gehen damit einher.

Was hilft bei einer eingeschränkten Mikrozirkulation?

Eine unspezifische Verbesserung kann über Wärme oder Bewegung erreicht werden. Eine gezielte Verbesserung der Vasomotion ist nicht über
Medikamente möglich, da die glatten Muskelzellen der Gefäßwände nicht reagieren. Allerdings können physikalische rhythmische Signalimpulse,
wie sie in den BEMER-Therapiegeräten verwandt werden, eingeschränkte Gefäßwandbewegungen nachweislich und signifikant verbessern.

Patienten profitieren dabei bei regemäßiger Anwendung von einer rund 30 Prozent verbesserten Sauerstoffversorgung der Zellen.

Auszug aus einer Pressemitteilung von mynewdesk.com vom 14.02.2017

Fazit

eine funktionierende Mikrozirkulation kann zu einer verbesserten Darmgesundheit beitragen

Eine gesunde Lebensweise mit viel Bewegung, gesunder Ernährung, also kein Fast Food und keine Fertig Gerichte, sowie Meditation als auch Yoga und ähnliches kann auch in der Förderung der Darm Gesundheit gut sein. 
Die angesprochene BEMER Therapie hilft durch eine verbesserte Sauerstoffversorgung, hier nachweislich belegt durch wissenschaftliche Studien, den Darm in seiner Selbstheilung zu unterstützen.

Für weiterführende Informationen sprechen sie mich gerne für ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch an.